18
Die Strigicaw auf Beutejagd durch das Meer.
»Ich hätte es nicht für möglich gehalten, Dray Prescot, daß ein Mann von den Eisgletschern Sicces zurückkehrt!«
»Da ich keine Lust habe, dieses kalte Gebiet so bald zu erkunden, Inch, ist deine Überraschung fehl am Platze.«
»Aber Mann! Du warst einfach verschwunden!«
»Offensichtlich ist dir das gleiche passiert«, sagte ich und erzählte ihm kurz, wie mich König Nemo beseitigt hatte.
Inch seufzte. »Ja, so ähnlich war es bei mir – wahrscheinlich bin ich etwas zu unvorsichtig geworden. Als du verschwunden warst, wußte niemand Rat, doch Tilda bestand darauf, daß ich blieb. Und da konnte ich nicht anders – das verstehst du doch, nicht wahr, Dray?«
»Natürlich – war ja Ehrensache!«
Mein Schwertschiff kam mit dem starken Wind, der aus der falschen Richtung blies, nicht gut zurecht, außerdem war die See so bockig, daß wir die Ruder nicht einsetzen konnten. Das Schiff stampfte und rollte. Gischt besprühte uns. Meine Flaggen standen steif wie Bretter im Wind.
Das Schiff führte keine Panzerung für die Ruderer, so daß wir unsere Artillerie – wenn ich die Varters so nennen darf – am Bug konzentrieren mußten. Folglich waren wir mehr eine Galeere als eine Galeasse, wie ich die Schwertschiffe insgeheim nannte. Die anderen Schiffe aus Viridias Konvoi lagen viel besser im Wind als wir und entfernten sich schnell in der aufgewühlten See. Wieder blickte ich zu meinen Flaggen empor. Dort oben flatterte das gelbe Kreuz meiner Klansleute auf dem Rot Strombors. Ein hellgelbes, aufrechtstehendes Kreuz auf einem roten Feld, ja, das waren meine Farben! Ein Gefühl durchzog mich, das ich nicht näher analysieren wollte – vielleicht so etwas wie ein Gewissensbiß, daß neben der meinen eine Piratenflagge hing.
Inch hatte mir alles berichtet. Er hatte Tilda zu helfen versucht, um Pando im Griff zu behalten, doch dem ungestümen jungen Zhantil war die neue Position als Kov zu Kopf gestiegen. Er hatte dem König Geld und Soldaten überlassen und war nach einer großen Aushebung in den Krieg gezogen. Es tat mir leid, daß ich ihm nicht hatte helfen können – indem ich ihn vor dieser Dummheit bewahrte.
»Ich habe mich ernsthaft dagegen gesträubt, Dray, und als ich wieder zu mir kam, war ich auf der Ruderbank eines Schwertschiffs angekettet – wohlgemerkt, auf der Ruderbank eines menahamischen Schiffes!«
»Ist mir schon aufgefallen. Anscheinend hat man dich verkauft.«
»Mit dem Krieg stand es nicht zum Besten, als ich ... äh ... fortging.«
»Pando ist ein Dummkopf!« sagte ich. »Wenn er nun ums Leben käme! Aber man würde ihn wohl eher fangen und auf ein Lösegeld hoffen.«
»Wir haben ihn nicht gut genug vorbereitet, fürchte ich. Die Position ist ihm ein bißchen zu Kopf gestiegen.«
»Du hast recht, Inch. Und es war allein mein Fehler.«
»O nein, Dray. Du hast ihn immer lenken können. Aber als du fort warst, drehte er durch. Er ließ sich nicht mehr helfen.«
»Und Tilda?«
Er lächelte. »Sie ist eine gute Mutter, eine großartige Frau und eine hervorragende Schauspielerin. Aber die Rolle als Kovneva geht doch etwas über ihren bisherigen Rahmen hinaus. Sie gibt sich große Mühe, aber sie hat in letzter Zeit getrunken ...«
»Nein!«
»Leider ja.«
»Wir müssen zurück, Inch, und die Sache in Ordnung bringen.«
»Ja. Uns bleibt anscheinend nichts anderes übrig – wir müssen unsere Sünden abarbeiten.«
Aber was war mit Vallia! Was mit Delia aus Delphond?
Ich hatte größte Zweifel, daß unser stampfendes Schwertschiff eine längere Fahrt auf offener See überstehen konnte. Die Strigicaw war eine schnelle Galeere für den Küstenverkehr. Unsere Piratengefährten lagen bereits eine volle Dwabur vor uns. Delia – ich betete darum, daß sie mich verstehen und mir verzeihen würde! Aber zugleich quälte mich der Gedanke, daß ihr Widerstand womöglich gebrochen war, daß sie sich einverstanden erklären mochte, den ihr vom Vater verordneten Mann zu heiraten. Ich litt Seelenqualen und war hin- und hergerissen in meinen Absichten.
»Bei Ngrangi!« rief Inch, als das Schiff wieder einmal mächtig rollte. »Dieser Kahn zerbricht uns unter den Füßen!«
»Spitz!« brüllte ich dem lohischen Bogenschützen zu. »Ehe unser Flaggschiff verschwindet, setz schnell die weiße Flagge am Hauptmast!«
Mit der weißen Flagge zeigte ich an, daß wir gezwungen waren, zur Insel der Ruhe zurückzukehren.
Während ich noch das Wendemanöver einleitete, kletterte Valka durch die Planen, die wir zum Schutz über die Ruderbänke gespannt hatten, und eilte auf uns zu.
»Wurde auch Zeit, Kapitän, wenn du mich fragst! Das Wasser steht schon ziemlich hoch – und es steigt schneller als die Pumpen arbeiten!«
»Stell eine Schöpfmannschaft zusammen«, befahl ich. »Die Männer sollen sich ranhalten. Ich bringe das Schiff nach Hause – keine Angst –, es sei denn, wir finden noch etwas Besseres.«
Daraufhin lachten alle, als hätte ich einen guten Witz gemacht.
Der neue Kurs ließ die Strigicaw etwas ruhiger im Wasser liegen, und ich machte einen Inspektionsgang durch das ächzende Schiff. Dabei wurde mir klar, wie gefährlich unsere Lage war. Meine erste Kontrolle vor der Abreise war offenbar zu oberflächlich gewesen – und jetzt erkannte ich, daß man Viridia hereingelegt hatte, was sie aber sicher nicht mehr schmerzte. Das neue Schwertschiff, das sie gerade erobert hatte, war nach unserer Rückkehr sicher auslaufbereit. Die Planken unter Wasser waren zum großen Teil angefault, und ich konnte mühelos meine Dolchspitze in das Holz drücken. In mir wuchs die Befürchtung, daß wir womöglich leck schlagen würden, ehe wir den Hafen erreichten. Und das nur, weil uns Viridia zur Abfahrt gedrängt hatte.
Mürrisch stieg ich wieder an Deck und ordnete an, daß jeder einen guten Schluck Rotwein erhalten sollte.
Als Spitz, der die weiße Flagge eingeholt hatte, wieder die Piratenflagge setzen wollte, knurrte ich ihn an: »Beleg das!«
Mir war nämlich eine Idee gekommen, über die ich noch nachdenken mußte. Ich hatte genug vom Piratenleben – konnte aber nicht abstreiten, daß es eine gewisse Faszination auf mich ausübte.
»Segel voraus!«
Ich stand auf meinem lächerlichen Achterdeck in der bewegten See und sah zu, wie auf Gegenkurs ein herrliches Schiff auf uns zuschäumte. Es passierte uns wie eine Königin des Meeres, ohne uns zu beachten. So wie wir aussahen, wäre ein Angriff wohl nicht lohnend gewesen. So zog das schöne Schiff an uns vorbei, elegant vor dem Wind geneigt, mit prallen Segeln und stolz flatternden Fahnen.
Ich betrachtete das Schiff und seine Farben. Ein gelbes Kreuz, ein Saltir auf einem roten Feld. Und ich wußte, woher das stolze Schiff kam – aus Vallia!
Die Galleone aus Vallia passierte uns und war bald am Horizont verschwunden.
»Verdammte Vallianer!« sagte Spitz. »Die glauben, ihnen gehört das Meer und alle, die darauf segeln! Bei Hlo-Hil! Sie halten sich für die Höchsten auf Kregen, denen die Welt untertan ist!«
Wir mühten uns weiter, und zu unserer Erleichterung beruhigte sich das Meer, und der Wind drehte nach achtern, so daß wir ihn besser ausnutzen und vor ihm herlaufen konnten. Die Doppelsonne näherte sich dem westlichen Horizont – zuerst Genodras, dann Zim – und bald würde sich die nächtliche Prozession der Monde vor den unzähligen Sternen bewegen.
Wieder ertönte der Schrei, der jedem Piraten das Herz höher schlagen läßt.
»Segel voraus!«
Es war ein Schwertschiff aus Yumapan, aus einem Land südlich von Lome, auf der anderen Seite des Gebirges, das Nord- und Süd-Pandahem trennt. Man hatte uns gesehen und kam näher, und während wir noch hinüberschauten, wurden die Ruder ausgefahren. Die langen Ruderbäume bewegten sich parallel wie Flügel, ehe der Trommeldeldar sein erstes Zeichen gab und die Blätter in perfekter Übereinstimmung eintauchten.
Valka deutete auf das Schiff und brüllte mir etwas zu.
»Keine Ruder!« gab ich zurück.
Jetzt redeten auch Spitz und die anderen Offiziere auf mich ein. Ich sprang auf das Deck hinab und brachte sie zum Schweigen.
»Der Yumapaner ist groß und schnell und holt uns mühelos ein – und wer von euch will für die Kerle rudern? Wie? Meldet sich jemand freiwillig?«
Die Männer lachten unsicher.
Yumapan gehörte vor langer Zeit zu den ersten Ländern, die vor der Gründung des großen Imperiums von Walfarg erobert worden waren. Obwohl dieses Reich nun nicht mehr bestand, bekannten sich die Yumapaner zu seiner Geschichte und vollzogen sie auf ihre Weise nach. Es hieß sogar, daß sie am liebsten eine Königin auf dem Thron ihres Landes sahen, im Gedenken an die alten Königinnen des Schmerzes von Loh.
»Aber Dray!« rief Valka. »Wie sollen wir denn ohne Ruder kämpfen?«
»Wir lassen uns natürlich rammen, du haariger Calsany! Sollen sie doch ihren Rammsporn in uns hineinbohren – um die arme alte Strigicaw ist es sowieso geschehen! Aber dann, meine Meerleems – dann!«
»Aye!« brüllten die Männer.
Und so rollten wir wie ein leckes Faß im Meer und erwarteten den Rammstoß des yumapanischen Schwertschiffs.
Als es schließlich soweit war, als das Schiff durchgeschüttelt wurde, als knirschend unsere Bordwand brach, als sich schäumendes Wasser über uns ergoß und wir fast kenterten, wußten meine Männer, was von ihnen erwartet wurde. Sie kannten den Plan. Ehe der Schwertschiffkapitän mit schnellen Ruderschlägen zurücksetzen und sich von uns losmachen konnte, waren wir über die Bordwand gesprungen. Geschosse schwirrten. Männer sprangen aus unseren Wanten.
Spitz lenkte meisterhaft unsere Bogenschützen, die im Nu das Achterdeck des Angreifers räumten. Ich stürmte an der Spitze meiner Meerleems los, balancierte über den bronzenen Rammsporn, an der Seite des gegnerischen Bugspriets entlang und zog mich mit schneller Bewegung hoch. Dann hob ich mein Schwert und führte die brüllenden Männer über den Mittelgang des Schiffes. Wir kämpften. O ja, wir kämpften! Wenn wir diesen Angriff nicht durchstanden, würden wir sterben und über Bord geworfen – oder wir würden als Rudersklaven enden.
Es war ein Kampf, bei dem es um alles ging.
Ich sah Inch mit einer großen Axt – die fast so aussah wie seine Riesenwaffe, die er in Bormark verloren hatte. Sie schlug eine blutige Schneise durch die Yumapaner. Viele Männer zogen es vor, über Bord zu springen, als sich der Riesengestalt mit den langen Armen und der gefährlichen Axt zu stellen.
Einige Männer aus meiner Mannschaft sprangen befehlsgemäß zwischen die Ruderbänke, traten die Ponshofelle zur Seite, zerschlugen die Schlösser oder brachen die Ketten auf. Wie ein Mann begannen uns die Rudersklaven zu unterstützen. Sie nahmen Waffen an sich, die von meinen Männern ausgeteilt wurden, und griffen erbittert in den Kampf ein. Wir begannen am Bug und hörten an der Heckreling auf – und alles, was dazwischenlag, gehörte mir!
Im Rückblick frage ich mich, wie ich stolz sein konnte auf all das Blut! Wie konnte ich befriedigt darüber sein, daß brave Seeleute getötet und über Bord geworfen worden waren? Aber an der Spitze meiner Meerleems stehend, das blutige Rapier in der Hand, spürte ich nur Lust und Siegesfreude. Ich verschwendete kaum einen Gedanken daran, daß dies ja zum Piratenhandwerk gehörte. Yumapan war ein Gegner Vallias, war ein Gegner Tomborams – und, soweit ich wußte, war dieses Land auch mit Zenicce und Strombor verfeindet. Es gehörte alles zu dem Kampf, den ich, ohne um seine tieferen Gründe zu wissen, auf Kregen unter den Sonnen Scorpios ausfocht.
Die arme Strigicaw war fast schon untergegangen.
Ehe sich die Wellen über dem Schiff schlossen, holten wir noch alle wichtigen Dinge auf das eroberte Schiff herüber, in erster Linie natürlich unsere Wertsachen.
Besonders wichtig war mir die schöne Flagge, das gelbe Kreuz auf rotem Feld. Ich zog sie persönlich am Hauptmast auf. Sie entfaltete sich knatternd im Wind und verkündete der Welt, daß dieses Schwertschiff mir gehörte!
Stolz und Besitz und Macht – eine Katastrophe!
Die freigelassenen Sklaven wollten sich uns anschließen.
Ich rief alle Männer zusammen und hielt vom Achterdeck aus eine kleine Rede: »Dieses Schwertschiff heißt jetzt Freiheit!«
Die Männer jubelten.
»Wir kehren zur Insel der Ruhe zurück. Es gibt Arbeit für uns, Arbeit, die uns reiche Beute bringen wird – Gold, Silber, Wein und Frauen! Versteht ihr, Jungens?«
»Aye!« brüllten sie. »Aye, Kapitän Prescot! Wir folgen dir zu den Eisgletschern Sicces!«
Ich bemerkte, daß Inch mich von der Seite ansah, und blinzelte ihm nicht zu; doch ich glaube, er begriff, was ich meinte.
Die Freiheit war ein schönes Schiff. Sie hatte vierzig Ruder auf jeder Seite und neun Mann auf jeder Bank – also arbeiteten siebenhundertundzwanzig Männer an den Rudern. Dazu die Seeleute und die Seesoldaten – sie war also auch ein großes Schiff. Im Gegensatz zu den Ruderern des Binnenmeers, die ein gefährlich niedriges Freibord hatten, lag die Freiheit mit der Bordwand sehr hoch und konnte mit ihren drei Masten und dem Klüversegel einigen Wind vertragen. Aber selbst die stolzeste vallianische Galleone reichte nicht an die Segeleigenschaften einer Fregatte meiner Tage heran, das sollten wir nicht vergessen.
Das Freibord war für hiesige Verhältnisse ungewöhnlich hoch, und die Varters und Katapulte hatten dadurch eine hervorragende Position. Ich hatte das Gefühl, daß ich mit diesem Schiff notfalls auch nach Vallia segeln konnte – notfalls! Aber zunächst mußte ich mich um Tilda und Pando kümmern; doch wenn diese Aufgabe zu meiner Zufriedenheit erledigt war, dann wollte ich den stolzen Bug dieses schönen Schiffs nach Nordosten richten, mit Kurs auf Vallia!
Inch war in alle meine Pläne eingeweiht – doch er wußte nur, daß ich nach Vallia segeln wollte. Da er ein ungebundener Söldner war, hatte er nichts dagegen. Valka und Spitz und die anderen Offiziere erfuhren nur soviel, daß sie bei Laune blieben. Sie waren bestens für ihre Aufgaben geeignet; wenn wir die Insel der Ruhe erreichten, konnte ich mit einer vorzüglichen und ergebenen Schwertschiffmannschaft rechnen, das spürte ich. Und mit einer guten Mannschaft fühle ich mich stark genug, Berge zu versetzen.
Im Unterschlupf der Piraten wurde viel diskutiert. Wir machten große Versprechungen und brachten viele gute Männer auf unsere Seite. Der große Durchbruch kam, als ein Schwertschiff einen Argenter aus dem Verfluchten Menaham einbrachte. Die anderen Piraten hatten es Viridia nachgemacht und verzichteten neuerdings darauf, ihre Gefangenen zu töten, die sie samt Schiff zum Rückkauf anboten. Nun erfuhr ich, daß Menaham gegen Tomboram im Krieg lag und in Bormark eingefallen war. Die Soldaten hatten dieses Kovnat bereits überrollt und näherten sich der Hauptstadt Pomdermam.
»Wir müssen das Verdammte Menaham dort treffen, wo es am schmerzlichsten zu treffen ist – in der Heimat!« drängte ich. Als Viridia mit einem armseligen kleinen Küstenschiff als Beute zurückkehrte, wurde sie fast gegen ihren Willen von der allgemeinen Begeisterung mitgerissen.
Wir konnten am Südende der Inseln zuschlagen, wenn wir auf gutberechnetem Kurs an der Nordküste Pandahems entlangfuhren und im Verfluchten Menaham aus einer Richtung einfielen, aus der man den Angriff am wenigsten erwarten würde. Ich arbeitete für unsere Kapitäne einen Plan aus, und als sich auf den Inseln das Gerücht über ein großes bevorstehendes Abenteuer verbreitete, dessen Ziel nur den Kapitänen bekannt war, kamen immer mehr Schwertschiffe herbei, bis unsere Hafenbucht keinen Platz mehr bot und die Neuankömmlinge andere Liegeplätze suchen mußten. Seit langem, so hieß es, lechzten die Piraten nach einem wirklich großen Jikai. Und jetzt schien die Zeit gekommen zu sein.
Wenn Sie mich für verblendet halten, haben Sie vielleicht recht. Doch ich wollte endlich nach Vallia, und das konnte ich erst, wenn ich mein Versprechen gegenüber Tilda und Pando eingelöst hatte.
Schließlich rückte der große Tag heran. Wir hatten jeden Köcher gefüllt. Die Munitionskisten waren vollgestopft mit handlichen Felsbrocken. Wein, Wasser, Nahrungsmittel, Waffen – alles war an Bord der Schwertschiffe verstaut. Mit wehenden Fahnen und begleitet vom lauten Tuten der Hörner, gingen wir Anker auf und stachen in See – nach Pandahem!